Markus Knasmüller
Von COBOL zu OOP
Umsteigen auf objektorientierte Programmierung
IN DEN WARENKORB LEGEN
46,00 Euro(D) / 47,30 Euro(A)
April 2001
299 Seiten, Broschur mit CD
ISBN: 978-3-932588-95-2
dpunkt.verlag
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Kritik, Anregungen?
Jahrzehntelang wurde in den vielen Firmen mit COBOL oder ähnlichen Sprachen programmiert. Umfangreiche Software-Pakete sind daher in COBOL geschrieben, und die Sprache wird von einer großen Zahl von Entwicklern beherrscht. Vorteile wie bessere Wartbarkeit und effizienteres Arbeiten favorisieren aber mehr und mehr die objektorientierte Programmierung.
Das Buch wendet sich an COBOL-Programmierer, die einen methodischen Umstieg auf OOP schrittweise und möglichst effektiv vollziehen möchten. Dabei wird versucht, die Prinzipien des objektorientierten Entwicklung möglichst unabhängig von einer speziellen Sprache darzustellen; Beispiele werden exemplarisch in Java und Delphi präsentiert.
Neben den Grundlagen der Objektorientierung werden auch moderne Softwaretechniken, wie automatisches Testen oder Versionsmanagement erklärt. Dabei werden stets die Erfahrungen eines Praxisbeispiels - der Umstellung einer Rechnungswesen-Software von COBOL auf OOP - einbezogen. Der Leser erwirbt also nicht nur die Kenntnisse, um neue, objektorientierte Software zu entwickeln, sondern er erhält auch Hilfsmittel für die das Re-Engineering von bestehenden COBOL-Programmen.
Auf der beiliegenden CD-ROM finden sich sämtliche Quellcodebeispiele als Delphi- und Java-Programme, sowie Trialversionen entsprechender Entwicklungsumgebungen (Delphi, J-Builder) zum sofortigen Probieren.
Auf der CD / DVD:
- Musterlösungen für Delphi und Java - Buchinhalte (PowerPoint-Präsentation) - Delphi 5 und JBuilder 3.5 (Trial-Versionen)
Zielgruppe:
- COBOL-Programmierer
- EDV-Leiter, Projektleiter
- Trainer von OOP-Seminaren
Markus Knasmüller ist Leiter der SW-Entwicklung von BMD Systemhaus, Österreichs führendem Hersteller von Rechnungswesensoftware mit mehr als 130 Mitarbeitern und 10.000 Kunden. In dieser Funktion war und ist er verantwortlich für die Umstellung von rund 50 Programmierern und 10 Millionen Lines of Code von COBOL auf OOP. Er hat Erfahrungen im Bereich der Schulung von objektorientierter Programmierung sowohl an Universitäten als auch in der Industrie. Ebenso wirkte er im Rahmen seiner Dissertation gemeinsam mit Prof. Mössenböck an der Universität Linz mit an der Fortentwicklung des objektorientierten Systems Oberon. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Objektorientierung, Datenbanken und Softwarequalität.







