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Bücher

Filmmusik für Filmemacher
IN DEN WARENKORB LEGEN IN DEN
WARENKORB LEGEN

2., aktualisierte und überarbeitete Auflage
April 2008
242 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-89864-531-7
39,00 Euro(D) / 40,10 Euro(A) / 63,00 sFr
dpunkt.verlag/Edition Mediabook

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Kapitel 3 (PDF)
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Reinhard Kungel
Filmmusik für Filmemacher
Die richtige Musik zum besseren Film

Kein Kuss ohne Geige, kein Crash ohne Sampler, kein Spot ohne Hit. Ein Film ohne Filmmusik, das ist wie Knödel ohne Soße. Sicher, wer ins Kino geht, die Fernbedienung zückt oder den Videorekorder programmiert, der tut dies selten
wegen der Filmmusik. Trotzdem würde uns ohne Filmmusik etwas fehlen. Offensichtlich ermöglicht Musik einen Zugang zu unserem Innersten. Doch was sich dabei in unserem Kopf, ja in unserem ganzen Körper abspielt und welche Möglichkeiten sich daraus für den Einsatz von Filmmusik ergeben, ist uns nicht bewusst. Wir wissen um die Bedeutung der Filmmusik und machen uns doch kaum Gedanken darüber. Dabei lassen uns jüngste Forschungsergebnisse in Neurobiologie und Psychologie erstmals verstehen, wie Filmmusik überhaupt wirkt.

»Filmmusik für Filmemacher« ist ein praxisorientiertes Buch. Es ist für diejenigen geschrieben, die das dramaturgische Potenzial von Filmmusik gezielt für ihre Arbeit in den Medien Film, Fernsehen und Video einsetzen wollen. Ob
Regisseure, Cutterinnen, Kameraleute, Redakteure, Musiker, Komponisten oder engagierte Hobbyfilmer – ihnen allen vermittelt dieses Buch fundierte theoretische Grundlagen in komprimierter Form sowie praktisches Wissen und zahlreiche Tipps.

Zielgruppe:

  • Medienschaffende in allen Bereichen
  • Musiker
  • Webdesigner
  • Hobbyfilmer

Autor / Autorin:

Autor und Regisseur Reinhard Kungel, Jahrgang 1962, begeisterte sich bereits als Jugendlicher leidenschaftlich für Musik und Fotografie. Ende der 70er-Jahre folgten die ersten Super-8-Filme. Zu dieser Zeit spielte Reinhard Kungel bereits als Amateurmusiker mit Trompete, Flügelhorn und Harps in diversen Orchestern, Rock- und Jazzbands. 1987 beendete er sein Studium als Dipl. Ing. (FH) Medientechnik an der Hochschule für Druck und Medien in Stuttgart mit einer Diplomarbeit zum Thema Filmmusik.
Nach seinem Studium arbeitete Reinhard Kungel in München zunächst für die "Constantin tv" und erstellte als Cutter Musikvideos und Trailer für music box (später "Tele 5"). Von 1988 bis 1989 lebte Reinhard Kungel in Los Angeles und New York, assistierte dort bei großen Filmproduktionen und realisierte parallel dazu eigene Dokumentar- und Musikfilmprojekte, u.a. mit Wayne Shorter, Peter Erskine, Poncho Sanchez und Was (Not Was). Zurück in Deutschland drehte Reinhard Kungel zahlreiche Musikfilme für Plattenfirmen und Fernsehanstalten. Heute lebt er im Münchner Süden und arbeitet als Autor und Regisseur für öffentlich-rechtliche Anstalten und Kino.




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