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Torsten Andreas Hoffmann

Fotografie als Meditation

Eine Reise zur Quelle der Kreativität

Fotografie als Meditation

IN DEN WARENKORB LEGEN

36,90 Euro(D) / 38,00 Euro(A)

April 2013
260 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband
ISBN: 978-3-86490-031-0

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Für viele ernsthafte Amateure ist die Fotografie ein Ausgleich, der beruflichen Stress vergessen lässt: beispielsweise mit der Kamera durch eine schöne Landschaft zu wandern, zu schauen, zu empfinden und Bilder zu gestalten. Dieser Prozess hat weitaus mehr mit Meditation zu tun, als man im ersten Moment denken mag.

Torsten Andreas Hoffmann geht mit diesem Buch einen ganz neuen Weg: Er setzt die japanische Zen-Philosophie in Beziehung zur künstlerischen Fotografie und zeigt, dass der Weg der Meditation dazu führen kann, die Quelle wirklicher Inspiration leichter zu finden. Meditation und Fotografie haben vieles gemeinsam: Beides ist auf den gegenwärtigen Moment bezogen, beides erfordert einen höchsten Grad an Aufmerksamkeit, beides gelingt am besten, wenn der Geist von störenden Gedanken frei und unvoreingenommen ist. Hoffmanns Basis bleibt jedoch stets die Fotografie. Mit seinen stimmungsvollen Bildern von Landschaften, Städten, Menschen und Motiven der Natur, seinen klugen Bildanalysen und instruktiven Texten erschließt der Autor dem
Leser eine völlig neue Betrachtungsweise der Fotografie, ohne dabei die handfesten Kriterien der Bildgestaltung und Aufnahmetechnik aus den Augen zu verlieren.

Wie wichtig es beispielsweise ist, mithilfe der Zen-Meditation zu einem konzentrierten und dennoch entspannten Zustand zu gelangen, dem buddhistischen Samadhi ähnlich, zeigt uns der Autor in seinem ausführlichen Kapitel zur Street Photography. Gerade das wimmelnde Großstadtleben erfordert einen inneren Zustand, der beim Fotografen das richtige Gespür für den entscheidenden Moment und die ausgewogene Bildkomposition weckt. Die beeindruckenden Street-Fotos des Autors aus Städten wie Benares, Berlin oder New York stellen dies unter Beweis.

Gerade für die Menschen, die glauben, hauptsächlich durch perfekte Beherrschung der Technik gute Fotos zu erzielen, ist dieses Buch eine Bereicherung. Denn es führt vor Augen, wie wichtig es für das kreative Handeln ist, sich auf die eigene Intuition einzulassen. So ist es Ziel dieses Buchs, den Leser zu einem eigenen fotografischen Selbstausdruck anzuregen.

Zielgruppe:

  • Fotografen

Autor / Autorin:

Torsten Andreas Hoffmann ist Fotograf, Buchautor und leitet Fotoworkshops. Seit 2003 schreibt er regelmäßige Bildgestaltungsserien in den Zeitschriften »Photographie «, »LFI« (Leica Fotografie International), »c‘t special Digitale Fotografie« und »Digitalis Foto« (Ungarn). In seinen Workshops versucht er, Teilnehmer auf einen eigenen, individuellen fotografischen Weg zu führen. Er arbeitet sowohl mit dem Medium der klassischen Schwarzweiß- Fotografie als auch konzeptionell.
International bekannt geworden ist sein im Kunstverlag Weingarten erschienener Bildband »New York, New York«, eine subtile Auseinandersetzung mit dem 11. September 2001. Beim dpunkt.verlag ist sein Klassiker »Die Kunst der Schwarzweißfotografie « bereits in der 2. Auflage erschienen. Seit vielen Jahren veröffentlicht er Kunstkalender im Kunstverlag Weingarten, bei Dumont und ars vivendi.
Hoffmann wurde 1956 in Düsseldorf geboren, studierte Kunstpädagogik mit Schwerpunkt Fotografie an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Fotoreisen führten ihn unter anderem nach Indien, Indonesien, Mexiko, Nepal, in die Türkei, die USA, die Sahara und die Arabischen Emirate. In zahlreichen Ausstellungen renommierter Galerien (u.a. Leica Galerie Salzburg und Frankfurt, imago-fotokunst Berlin) und Publikationen (über 20 Bildbände) waren seine Arbeiten zu sehen. Zahlreiche Arbeiten befinden sich in privaten Sammlungen und hängen in diversen Chefetagen verschiedener Unternehmen. Er ist Mitglied des BBK Frankfurt, der Münchner Bildagentur LOOK und der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh).

Rezensionen:

"Gerade für die Menschen, die glauben, hauptsächlich durch perfekte Beherrschung der Technik gute Fotos zu erzielen, ist dieses Buch eine Bereicherung." (LiesMalWieder.de
05/13)
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"Auch wenn Torsten Andreas Hoffmanns Buch „Fotografie als Meditation“ sicherlich nicht für jeden geeignet ist, sollte es auf dem Markt unbedingt mehr solcher Werke geben. Es ist ein Gegengewicht zu rein technisch angelehnten Büchern, das sich mit Stimmung, Gefühlen und innerer Ruhe in der Fotografie beschäftigt. Wer sich auf den Inhalt bewusst einlässt, wird bei der nächsten Fototour mit ganz anderen Gefühlen und einem offenen Geist an potentielle Motive herantreten." (CHIP online, Rezensionen, http://dpunkt.de/s/fam 13.03.14)
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"Der geneigte Leser dieses Magazins wird mich sicherlich nicht verdächtigen besonders esoterisch zu sein, dennoch hat mich diese andere Sichtweise von Herrn Hoffmann doch sehr beeindruckt – insbesondere durch seine philosophischen Bildanalysen." (Manfred Kriegelstein, brennpunkt 3/2013)
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"Ein Superbuch für alle, die suchend hinter die, derzeit unendlich hochgespielte, technoide Fassade digitaler Fotografie blicken wollen." (Szabos Kritisches Buchjournal, Mai 2013)
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"Ein starkes Plädoyer für die Subjektivität des fotografischen Ausdrucks und zugleich eine überzeugende Anleitung für das Suchen nach einem eigenen Weg in die Fotografie." (NaturFoto, Mai 2013)



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