HMD 231, 40. Jahrgang, Juni 2003

Neue Konzepte in der Softwareentwicklung

CMM(I) - Capability Maturity Model (Integration)

Ein Rahmen zur Gestaltung von Softwareentwicklungsprozessen

Heidi Heilmann, Ralf Kneuper

Zusammenfassung

CMMI, das Nachfolgemodell von CMM, wird mit seinen Einsatzvarianten in einem knappen Überblick vorgestellt. Da es noch keine mehrjährigen CMMI-Erfahrungen gibt, wird bei der Behandlung von Nutzenaspekten zum Teil auf CMM zurückgegriffen. Es wird begründet, warum sich CMM(I) und neue Konzepte der Softwareentwicklung nicht zwingend ausschließen. Situativ angepasst und eingesetzt leistet CMMI einen Beitrag zur Verbesserung von Softwareentwicklungsprozessen.

Inhaltsübersicht

  1. Einleitung
  2. CMM und CMMI: Historie
  3. CMMI: Inhalte
    1. CMMI-Begriffe und ihr Zusammenspiel
    2. Stufenförmige Darstellung
    3. Kontinuierliche Darstellung
    4. Begutachtungsverfahren
  4. Softwareentwicklung mit CMM(I)
    1. CMMI-Einsatzvarianten
    2. Nutzenaspekte von CMM(I) und ISO 9000
    3. CMM(I) und neue Konzepte der Softwareentwicklung
  5. Literatur

Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant. Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig bei GBI-Genios erhältlich.