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HMD 246, 42. Jahrgang, Dezember 2005

Wissensmanagement

Herausgeber: Hans-Peter Fröschle

CMMI zur Lieferantenauswahl - Bewertung von Assessmentergebnissen

Ralf Kneuper

Zusammenfassung

Um als Lieferant Kompetenz gegenüber einem potenziellen Auftraggeber nachzuweisen, nutzen vor allem indische und osteuropäische Lieferanten häufig den in einem CMMI-Assessment erreichten Reifegrad. Der Beitrag beschreibt, worauf man als Außenstehender, z.B. als potenzieller Auftraggeber, achten sollte, wenn man das Ergebnis eines solchen Assessments als Nachweis der Kompetenz vorgelegt bekommt. Es werden eine Reihe von Fragen formuliert (z.B. zur Qualifikation des Assessmentleiters oder zum Umfang des Assessments), anhand derer eine Bewertung der Assessmentergebnisse erfolgen kann. Gleichzeitig gibt der Beitrag auch einige Hinweise, worauf Unternehmen, die selbst ein Assessment planen, achten sollten, insbesondere bei der Auswahl des Assessmentleiters. Der Schwerpunkt des Beitrags liegt auf CMMI und CMM, allerdings werden punktuell auch vergleichbare Modelle wie ISO 15504 (SPICE) und ISO 9001:2000 betrachtet.

Inhaltsübersicht

  1. Nutzung von CMMI bei der Lieferantenauswahl
  2. CMMI und Assessments
    1. Varianten des CMMI
    2. SCAMPI, ISO 15504 und andere Assessmentmethoden
  3. Fragen zur Bewertung von Assessmentergebnissen
    1. Fragen zum Assessmentleiter
    2. Fragen zum Assessmentumfang
    3. Fragen zur kontinuierlichen Verbesserung
  4. Potenziale und Risiken der Lieferantenauswahl auf Basis der Prozessreife
  5. Literatur
einzel

Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant. Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig bei GBI-Genios erhältlich.