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Livingstone

Manfred ist um sechs aufgestanden, um tanken zu fahren. Er hat Glück, die ganzen Taxis und Transporter brauchen Benzin, an der Dieselsäule muss er daher nicht allzu lange warten. Wir brechen dann früh auf, aber zu unserer Überraschung endet die Fahrt dann sehr schnell im Elephant Hills Hotel. Hier gibt es ein riesiges Frühstücksbüffet, an dem ich meinen Appetit auf englisches Frühstück mit gebackenen Bohnen in Tomatensoße stillen kann.

Anschließend geht es - an kilometerlangen Schlangen vor der Tankstelle vorbei - zurück nach Sambia, allerdings dauert der Grenzübertritt wieder einige Zeit. Hinter der Grenze dann die Brücke über den Sambesi, auf Wunsch Cecil Rhodes an dieser Stelle gebaut, damit die Reisenden vom Kap nach Kairo einen Blick auf die Fäle werfen könnten. Wir gehen daher zu Fuß hinüber, um den Ausblick besser genießen zu können. Gleich hinter der Grenze bewundern wir die Fälle noch einmal von der Sambischen Seite.

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Museumslogo (Wolfgang) Am Nachmittag besuchen wir dann noch das Eisenbahnmuseum in Lusaka.

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Reparatur (Ilona) Währenddessen schraubt Manfred wieder am Synchro. Sein indischer Geschäftsfreund hat ihm eine Welle aus seinem alten Bus ausbauen und zusenden lassen, abends hat der VW-Bus wieder Allradantrieb. Auch dieser Campingplatz ist voll, alle wollen die Sonnenfinsternis sehen. Zwei alte Damen kommen mit einer Flasche Gin zu uns an den Tisch, sie reisen seit einigen Monaten durchs südliche Afrika und bedauern, dass ihre Bekannten alle Angst hätten, mit ihnen zu reisen.




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