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Unsere anschließende Autofahrt endet an einem Fischwehr. Während wir
fotografieren, erscheint einer der Fischer und erzählt von seiner
Arbeit. Er ist mit Freunden aus seinem Dorf ca. 80km hierher gewandert und hat
am Ende der Regenzeit das Wehr gebaut. Die Arbeit kann nicht geschehen, wenn
der Fluss trocken ist, da er sonst bei Hochwasser das Wehr
wegreißen würde. Also muss bis in zwei Meter Tiefe
getaucht werden, um die Stangen des Wehres im Boden zu befestigen.
Die Reusen sind geflochten. Der Fisch wird getrocknet und
geräuchert. Wenn genug vorhanden und die Ablösung
erschienen ist, geht es zurück ins Dorf. |