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Wir beobachten noch kurz die Einbaumfähre neben der Lodge,
sehen uns das Gebäude an und brechen nach einen Blick auf den
Kafue dann auf.
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Gleich hinter der Lodge kommt eine Fähre: Ein Ponton der Platz
für drei Autos bietet, an zwei Seilen hängt
und mit Hilfe einer Winde über den Kafue gezogen wird. Oberhalb des Ufers dann
ein kleiner Laden und eine Kneipe. Auf der Straße reges Leben, und fast alle
sind zu Fuß unterwegs. Wir werden häufiger um eine
Mitfahrgelegenheit gebeten, es sind keine kurzen Strecken, welche
die Leute hier zu laufen haben.
Mehr Bilder zur Fähre
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Auf der Weiterreise sehen wir dann das ländliche Leben. Wir halten an
einem winzigen Laden, der vor allem Öl und Zucker verkauft. Untersuchen eine
andere Lehmhütte, in der wir wegen der handgemalten Portraits einen
Friseur vermuten und lassen uns von einem Fischer, den wir beim Ausbessern
seines Netzes treffen, etwas über seine Arbeit erzählen. |
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Irgendwann erreichen wir dann die Adventure Tracks Lodge
oberhalb des Sambesi. Eigentlich sollte sie zur Sonnenfinsternis fertig sein,
aber man hat es noch nicht so ganz geschafft. Der Manager ist auch nicht da und
wir sind neugierig, wie wir wohl die Nacht verbringen werden. Aber
zunächst schlagen wir unsere Zelte auf, irgendwann trifft auch
der Manager mit seiner Geldgeberin ein. Beide haben schon einmal ein
Fernrohr gekauft, mit dem sie die erwarteten Gäste unterhalten
wollen, und wir helfen beim Zusammenbau. Immerhin
ist es auch geeignet Hippos zu beobachten, oder nach Tieren auf dem
Zimbabweufer des Sambesi Ausschau zu halten. Zum Sonnenuntergang gibt es dann
noch eine Fahrt auf dem Sambesi und nachts hören wir zum ersten
Mal das Gebrüll der Flusspferde.
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