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Am Morgen zunächst noch ein Gamedrive; wir bekommen Nilpferde,
Büffel, einen Elefanten und ein Krokodil zu sehen. Dann
verlassen wir Mana Pools und fahren nach Karoi. Bilder vom "Game Drive"
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| Es geht steil bergauf nach Karoi, viele Serpentinen aber wenig Verkehr. Die Unruhen in Zimbabwe machen sich bemerkbar. In Karoi tanken wir billiges Benzin, Diesel für den Toyota gibt es nicht. Anschliessend gehen wir einkaufen. |
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| Während ich die Autos beaufsichtige, bietet man mir hübsche Halbedelsteine an, schade, dass ich nichts davon verstehe. Die Kaufhalle ist einfach und das Angebot etwsas beschränkt, aber ich bin erstaunt, was es alles gibt. Wir nehmen auch noch Kuchen mit und ein paar Gläser von der einheimischen Marmelade. Dann versuchen einige von uns noch, nach Hause zu telefonieren, die Gebühren sind erstaunlich niedrig. |
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Dann fahren wir weiter in Richtung Binga, aber kurz hinter Karoi beginnt es beim VW Bus in der Lenkung zu zucken. Manfred führt das auf Probleme in der Gelenkwelle zurück und kehrt wieder um. Wir schaffen es noch gerade zu einem Campingplatz an der Stadtgrenze von Karoi. Wir sind hier die einzigen Gäste, der Tourismus in Zimbabwe ist durch die Unruhen zusammengebrochen. Während Manfred und Michael in stundenlanger Arbeit die Gelenkwellen und den vorderen Kardan ausbauen, stürzen wir uns auf die lokalen Zeitungen, die Ilona besorgt hat. Wichtigste Meldung: Benzin ist wegen der desolaten Wirtschaftslage um 70% teurer geworden.
Wie aufgrund der Höhe von 1300m zu erwarten, wird dies die erste kalte Nacht. Allerdings scheinen bei allen die Schlafsäcke warm genug zu sein.

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Ende 6. Tag |
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