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Wir verzichten auf den Allradantrieb des
VW-Busses und fahren auf Schotterpiste von Karoi nach Binga.
Nach dem Sanyati River kommt bald eine Kontrolle auf Tsetsefliegen.
Die Fliegen werden überall am Sambesi bekämpft.
Vor Mana Pools sahen wir zum ersten mal eine Falle:
Blaue und schwarze Tücher,
deren Farben die Fliegen anlocken, und die mit Gift getränkt sind. Am
Kontrollposten (mit Schranke) wartet nun ein Beamter mit einem kleinen
Schmetterlingsnetz auf uns, der in die Winkel des Fahrzeuges schaut, in den
sich die Fliegen gerne verstecken, um so wieder in Gebiete eingeschleppt
werden, in denen man sie schon beseitigt hat. Das ist besser als bei
der Zufahrt nach Mana Pools, wo man uns Gift ins Auto gesprüht
hat. Leider will sich der Kontrolleur nicht fotografieren lassen, der
Auftritt mit seinem kleinen Netz ist ihm wohl peinlich.
Ein Stück weiter machen wir dann Mittagspause, beäugt von einheimischen Kindern, die wahrscheinlich staunen, was Weiße so alles mit sich herumschleppen. Wir schenken ihnen zum Abschied unsere leeren Getränkeflaschen, sie werden tatsälich dankbar angenommen.

Etwas später kommen wir an einigen Lehmhäusern vorbei:
Ein Laden, ein Bottleshop und die Trinkhalle zur durstigen
Tsetsefliege. Wir beschließen, im Bottleshop etwas trinken zu
gehen.
Mehr von unserem Kneipenbesuch

Anschließend noch eine kleine
Diskussion mit zwei Bauern über ihre
Baumwollernte und der Kauf von etwas Waschmittel, dann geht es weiter.
Es ist noch ein weiter Weg.
Mehr Bilder finden sich auf einer
anderen Seite.

Es wird spät, und wir überlegen, ob wir noch bis Binga
fahren sollen. Die letzten Kilometer im Dunkeln sind dann etwas anstrengend,
aber das gute Abendessen und die Lodge in Binga entschädigen
hierfür reichlich.

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Ende 7. Tag |
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