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Von Binga nach Victoria Falls

Die Lodge in Binga ist ziemlich leer, außerdem sind wir die einzigen weißen Gäste. Der Tourismus in Zimbabwe scheint trotz der Sonnenfinsternis am Boden zu liegen. Auslick von der Lodge
Pfeife (Manfred) Die Fahrt wird nun auf asphaltierter Straße fortgesetzt und geht zunächst in die Berge. Unterwegs kaufen wir ein, wobei man dann auch mal mit Leuten ins Gespräch kommt. Michael nutzt die Gelegenheit um einer Passantin ihre Pfeife abzukaufen und Jan tauscht ein Hemd gegen ein hölzernes Warzenschwein.
Auch Brennholz kaufen wir unterwegs ein und nutzen gleich die Gelegenheit, dass Dorf der Verkäfer zu besichtigen. Während unserer Mittagspause spricht uns ein Passant auf die Sonnenfinsternis an – „Is this really true?“. Manfred schenkt ihm eine SoFi-Brille aus seinen reichhaltigen Beständen. Holzkauf
Schon lange, bevor wir Victoria Falls erreichen, sehen wir die weiße Wolke aus Gischt, die über den Fällen steht. Die Fälle selbst werden wir erst am nächsten Tag besichtigen, zunächst geht es zum Campingplatz. Anders als in Karoi und Binga ist der Platz gefüllt. Überall stehen die LKWs der Overlander, die auf ihrer Ladefläche 20 Touristen relativ billig durchs Land bringen. Man trift sich und erzählt einander von seinen Erlebnissen oder fragt nach Straßenverhältnissen. Ein Paar erzählt uns, sie hätten ihren Treibstoff auf dem Schwarzmarkt kaufen müssen, da es in Zimbabwe nichts gäbe. Holzkauf



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