• Die Neurogesellschaft
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Stephan Schleim

Die Neurogesellschaft

Wie die Hirnforschung Recht und Moral herausfordert

Dezember 2010, 218 Seiten, Broschur
Heise
ISBN Print: 978-3-936931-67-9
ISBN PDF: 978-3-944099-64-4

Buch
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Beschreibung

Moral, Wahrheit und Lüge, Freiheit, Gefährlichkeit und Schuldfähigkeit – all das wollen manche Neurowissenschaftler heute am Gehirn festmachen. Können ihre Entdeckungen unsere Gesellschaft verändern? Werden neue technische Entwicklungen direkt in unsere Gehirne eingreifen?Die Neurogesellschaft hat begonnen. Im Buch werden die weitreichenden Aussagen über Mensch und Gehirn auf den Prüfstand gestellt. Es führt von den einschlägigen Experimenten zu den aktuellen Gerichtsentscheidungen. Und: Geht es in der Neurogesellschaft um die Hirnforschung selbst oder die Autorität mancher Hirnforscher?

 

Zielgruppe

  • Wissenschaftlich, gesellschaftspolitisch und technisch Interessierte
 

Leseproben

     

Autor / Autorin

Stephan Schleim ist Assistant Professor für Theorie und Geschichte der Psychologie an der Universität Groningen (Niederlande). Seine Forschungsschwerpunkte sind die Theorie, die ethischen Implikationen und das öffentliche Verständnis der Neurowissenschaft. Seine kognitionswissenschaftliche Doktorarbeit über Hirnforschung und Moral wurde 2010 mit dem Preis der Barbara-Wengeler-Stiftung zur Verbindung von Philosophie und Hirnforschung ausgezeichnet.

Rezensionen

"... Genüsslich zerpflückt Hirnforscher Schleim die Experimente, die unseren freien Willen angeblich widerlegen, oder nach dem Sitz der Moral suchen. Kenntnisreich und detailliert schreibt Stephan Schleim gegen die Glaubenssätze der eigenen Zunft an, die meint im Rauschen des Magnetresonanztomographen den Menschen zu entdecken. Selbst wenn nur ein toter Fisch in der Röhre liegt." (MDR FIGARO, 12.05.11)


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