• Fotografie als Meditation
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Torsten Andreas Hoffmann

Fotografie als Meditation

Eine Reise zur Quelle der Kreativität

April 2013, 260 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband
dpunkt.verlag
ISBN Print: 978-3-86490-031-0

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Beschreibung

In diesem Buch erfahren Sie, wie Sie die Zen-Philosophie beim Fotografieren nutzen können, um zur Quelle der eigenen Inspiration zu finden. Zen und Fotografie haben vieles gemeinsam: Beide sind auf den Moment bezogen, beide erfordern einen höchsten Grad an Aufmerksamkeit, beide gelingen, wenn der Geist leer und unvoreingenommen ist. Mit seinen stimmungsvollen Bildern und inspirierenden Texten führt Sie der Autor zu einer völlig neuen Herangehensweise an die Fotografie, ohne dabei die Kriterien der Bildgestaltung aus den Augen zu verlieren.

 

Zielgruppe

  • Fotografen
 

Leseproben

     

Autor / Autorin

Torsten Andreas Hoffmann ist Fotograf, Buchautor und leitet Fotoworkshops. Seit 2003 schreibt er regelmäßige Bildgestaltungsserien in den Zeitschriften »Photographie «, »LFI« (Leica Fotografie International), »c‘t special Digitale Fotografie« und »Digitalis Foto« (Ungarn). In seinen Workshops versucht er, Teilnehmer auf einen eigenen, individuellen fotografischen Weg zu führen. Er arbeitet sowohl mit dem Medium der klassischen Schwarzweiß- Fotografie als auch konzeptionell.
International bekannt geworden ist sein im Kunstverlag Weingarten erschienener Bildband »New York, New York«, eine subtile Auseinandersetzung mit dem 11. September 2001. Beim dpunkt.verlag ist sein Klassiker »Die Kunst der Schwarzweißfotografie « bereits in der 2. Auflage erschienen. Seit vielen Jahren veröffentlicht er Kunstkalender im Kunstverlag Weingarten, bei Dumont und ars vivendi.
Hoffmann wurde 1956 in Düsseldorf geboren, studierte Kunstpädagogik mit Schwerpunkt Fotografie an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Fotoreisen führten ihn unter anderem nach Indien, Indonesien, Mexiko, Nepal, in die Türkei, die USA, die Sahara und die Arabischen Emirate. In zahlreichen Ausstellungen renommierter Galerien (u.a. Leica Galerie Salzburg und Frankfurt, imago-fotokunst Berlin) und Publikationen (über 20 Bildbände) waren seine Arbeiten zu sehen. Zahlreiche Arbeiten befinden sich in privaten Sammlungen und hängen in diversen Chefetagen verschiedener Unternehmen. Er ist Mitglied des BBK Frankfurt, der Münchner Bildagentur LOOK und der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh).

Rezensionen

"Torsten Andreas Hoffmann hat ein Werk geschaffen, das über die Zeit hinaus ein Standardwerk für Bildschaffende darstellen wird und in die Bücherregale von jedem anspruchsvollen Fotografen gehört." (Objektiv - Subjektiv, Uwe Möbus)
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"Gerade für die Menschen, die glauben, hauptsächlich durch perfekte Beherrschung der Technik gute Fotos zu erzielen, ist dieses Buch eine Bereicherung." (LiesMalWieder.de
05/13)
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"Auch wenn Torsten Andreas Hoffmanns Buch „Fotografie als Meditation“ sicherlich nicht für jeden geeignet ist, sollte es auf dem Markt unbedingt mehr solcher Werke geben. Es ist ein Gegengewicht zu rein technisch angelehnten Büchern, das sich mit Stimmung, Gefühlen und innerer Ruhe in der Fotografie beschäftigt. Wer sich auf den Inhalt bewusst einlässt, wird bei der nächsten Fototour mit ganz anderen Gefühlen und einem offenen Geist an potentielle Motive herantreten." (CHIP online, Rezensionen, http://dpunkt.de/s/fam 13.03.14)
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"Der geneigte Leser dieses Magazins wird mich sicherlich nicht verdächtigen besonders esoterisch zu sein, dennoch hat mich diese andere Sichtweise von Herrn Hoffmann doch sehr beeindruckt – insbesondere durch seine philosophischen Bildanalysen." (Manfred Kriegelstein, brennpunkt 3/2013)
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"Ein Superbuch für alle, die suchend hinter die, derzeit unendlich hochgespielte, technoide Fassade digitaler Fotografie blicken wollen." (Szabos Kritisches Buchjournal, Mai 2013)
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"Ein starkes Plädoyer für die Subjektivität des fotografischen Ausdrucks und zugleich eine überzeugende Anleitung für das Suchen nach einem eigenen Weg in die Fotografie." (NaturFoto, Mai 2013)


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