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Uwe M. Borghoff / Jan Scheffczyk

Langzeitarchivierung

Methoden zur Erhaltung digitaler Dokumente

September 2003, 299 Seiten,
dpunkt.verlag

ISBN PDF: 978-3-89864-947-6

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5,99 €

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Beschreibung

Digitale Dokumente existieren heute in Form von E-Mails und elektronische Bilanzen, Fotos und Satellitenbilder, Konstruktionszeichnungen u.v.a.m. Ihre Speicherung birgt aber einige Risiken, besonders, wenn sie über längere Zeiträume hinweg zugreifbar und authentisch bleiben sollen. Dies betrifft nicht nur öffentliche oder wissenschaftliche Bibliotheken, sondern auch viele Unternehmen und Behörden.
Wie Langzeitarchivierung in diesen Bereichen funktionieren kann und welche Methoden derzeit erprobt und eingesetzt werden ist Thema dieses Buchs.
Das Buch wendet sich vor allem an Bibliothekare, Archivare und Informatiker, die für die langfristige Nutzbarkeit ihrer digitalen Dokumentenbestände verantwortlich sind.

 

Zielgruppe

  • Bibliothekare
  • Archivare
  • Dokumentare
  • Informatiker
       

Autor / Autorin

Uwe Borghoff ist Professor für Softwaretechnik an der Universität der Bundeswehr in München. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Habilitation an der TU München ging er 1994 an das Xerox Research Centre Europe in Grenoble. Dort war er Senior Scientist und Projekt- und Teamleiter der "Coordination Technology Area". Seit 1998 ist er an der Universität der Bundeswehr in München, seine Arbeitsschwerpunkte sind Computer-Supported Cooperative Work, Digitale Bibliotheken sowie Knowledge Management .

Peter Rödig ist seit 1983 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität der Bundeswehr, zuerst am Labor für Ingenieurinformatik, jetzt am Institut für Softwaretechnologie. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit Informations-, Entscheidungshilfe- und Dokumentenmanagement-Systemen sowie Langzeitarchivierung digitaler Dokumente in wissenschaftlichen Bibliotheken

Jan Scheffczyk studierte von 1998 bis 2001 Informatik an der Universität der Bundeswehr München, seit 2002 ist er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Software-Technologie tätig. Seine Schwerpunktthemen sind Konsistenzhaltung in Repositories sowie Funktionale Programmierung.

Lothar Schmitz ist seit Abschluss seines Informatik-Studiums 1975 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Informatik der Universität der Bundeswehr München. 1982 promovierte er, 2001 folgte die Habilitation. Professurvertretungen führten ihn 1992/93 an die Ludwig-Maximilians-Universität München und 1996/77 an die TU Dresden. Seine Arbeitsgebiete sind Software Engineering, Programmiermethodik, Compilerbau sowie Lehr- und Lernsoftware.

Rezensionen

"Dem Archivar - auch oder gerade wenn er sich angesichts dieser "techniklastigen" Problematik unwohl fühlt - kann ein sorgfältiges Lesen dieses Werkes nur empfohlen werden." (Der Archivar, Jg. 58, 2005, H.3)
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"Das hier besprochene Buch führt grundlegend, umfassend und gut verständlich in das Thema der Langzeitarchivierung digitaler Dokumentbestände ein. Das Problem wird sowohl von der organisatorischen wie auch von der technischen Seite her beleuchtet. ... Aufgrund seiner Aktualität, Vollständigkeit und Verständlichkeit kann das Buch allen als Kompendium zur Langzeitarchivierung empfohlen werden, die an digitaler Kultur interessiert sind. Sicher ist auch sein Einsatz als Lehrbuch lohnenswert." (Information, Wissenschaft & Praxis, 55(2004)7, 431-435)
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"Eine rundum gelungene Fachpublikation, die ein Muss ist für jeden, der sich mit länger nutzbaren Daten zu beschäftigen hat."
(Newsletter "XML und Publizieren" , welschmedien 1/2004)


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