• Fotografie als Meditation
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Torsten Andreas Hoffmann

Fotografie als Meditation

Eine Reise zur Quelle der Kreativität

2., aktualisierte und erweiterte Auflage
November 2017, 296 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband
dpunkt.verlag
ISBN Print: 978-3-86490-512-4
ISBN PDF: 978-3-96088-256-5
ISBN ePub: 978-3-96088-257-2
ISBN Mobi: 978-3-96088-258-9

Buch
36,90 €

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29,99 €

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Beschreibung

Für viele Amateure ist die Fotografie ein Ausgleich, der beruflichen Stress vergessen lässt: beispielsweise mit der Kamera durch eine schöne Landschaft zu wandern, zu schauen, zu empfinden und Bilder zu gestalten. Dieser Prozess hat weitaus mehr mit Meditation zu tun, als man im ersten Moment denken mag.

Torsten Andreas Hoffmann geht mit diesem Buch einen neuen Weg: Er setzt die japanische Zen-Philosophie in Beziehung zur künstlerischen Fotografie und zeigt, dass der Weg der Meditation dazu führen kann, die Quelle wirklicher Inspiration leichter zu finden. Meditation und Fotografie haben vieles gemeinsam: Beides ist auf den gegenwärtigen Moment bezogen, beides erfordert einen höchsten Grad an Aufmerksamkeit, beides gelingt am besten, wenn der Geist von störenden Gedanken frei und unvoreingenommen ist. Hoffmanns Basis bleibt jedoch stets die Fotografie. Mit seinen stimmungsvollen Bildern von Landschaften, Städten, Menschen und Naturmotiven, seinen klugen Bildanalysen und instruktiven Texten erschließt der Autor dem Leser eine völlig neue Betrachtungsweise, ohne dabei die handfesten Kriterien der Bildgestaltung und Aufnahmetechnik aus den Augen zu verlieren.

Besonders für die Menschen, die glauben, hauptsächlich durch perfekte Beherrschung der Technik gute Fotos zu erzielen, ist dieses Buch eine Bereicherung. Denn es führt vor Augen, wie wichtig es für das kreative Handeln ist, sich auf die eigene Intuition einzulassen. So ist es Ziel dieses Buchs, den Leser zu einem eigenen fotografischen Ausdruck anzuregen.

Für die Zweitauflage wurden zahlreiche neue Bildbeispiele verwendet. Außerdem wurden etliche neue Kapitel zu Themen wie Meditation in der Landschaftsfotografie oder der Fotografie von Lost Places neu aufgenommen. Zudem beweist der Autor, dass ein meditativer Ansatz in keiner Weise einem kritischen Blick widerspricht.

 

Zielgruppe

  • Fotografen
 

Leseproben

     

Autor / Autorin

Torsten Andreas Hoffmann ist Fotograf, Buchautor und leitet Fotoworkshops. Er studierte Kunstpädagogik mit Schwerpunkt Fotografie an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Fotoreisen führten ihn u. a. nach Indien, Indonesien, Mexiko, Nepal, in die Türkei, die USA, die Sahara und die Vereinigten Arabischen Emirate. In zahlreichen Ausstellungen renommierter Galerien (u. a. Leica Galerie Frankfurt, Leica Galerie Salzburg, imago-fotokunst Berlin, Jehangir Art Gallery Mumbai) und Publikationen (über 20 Bildbände) waren seine Arbeiten zu sehen. Magazine wie Geo, Merian, Chrismon, Photographie, mare u. a., aber auch internationale Magazine haben seine Arbeiten veröffentlicht. Seine konzeptionelle Arbeit über den 11. September 2001 wurde weltweit verbreitet.
Seit 2003 schreibt er regelmäßige Bildgestaltungsserien in bekannten Fotozeitschriften und international erfolgreiche Didaktikbücher wie sein in sechs Sprachen erschienener Klassiker »Die Kunst der Schwarzweißfotografie« oder sein neuestes Buch »Der abstrakte Blick«. Hat er sich jahrelang der Schwarzweißfotografie verschrieben, so widmet er sich mittlerweile auch der konzeptionellen Fotografie und arbeitet für große Projektentwicklungsgesellschaften. Seine Kalender, Bücher und Fotografien haben etliche Auszeichnungen errungen. Zahlreiche Bilder hängen in verschiedenen Sammlungen und Vorstandsetagen von Banken und anderen Unternehmen. Er ist Mitglied der Münchner Bildagentur LOOK, des BBK Frankfurt und der Deutschen Gesellschaft für Photografie (DGPh).
Er lebt bei Frankfurt und in Goslar.

Rezensionen

Zur Vorauflage:

"Torsten Andreas Hoffmann hat ein Werk geschaffen, das über die Zeit hinaus ein Standardwerk für Bildschaffende darstellen wird und in die Bücherregale von jedem anspruchsvollen Fotografen gehört." (Objektiv - Subjektiv, Uwe Möbus)
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"Gerade für die Menschen, die glauben, hauptsächlich durch perfekte Beherrschung der Technik gute Fotos zu erzielen, ist dieses Buch eine Bereicherung." (LiesMalWieder.de 05/13)
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"Auch wenn Torsten Andreas Hoffmanns Buch „Fotografie als Meditation“ sicherlich nicht für jeden geeignet ist, sollte es auf dem Markt unbedingt mehr solcher Werke geben. Es ist ein Gegengewicht zu rein technisch angelehnten Büchern, das sich mit Stimmung, Gefühlen und innerer Ruhe in der Fotografie beschäftigt. Wer sich auf den Inhalt bewusst einlässt, wird bei der nächsten Fototour mit ganz anderen Gefühlen und einem offenen Geist an potentielle Motive herantreten." (CHIP online, Rezensionen, http://dpunkt.de/s/fam 13.03.14)
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"Der geneigte Leser dieses Magazins wird mich sicherlich nicht verdächtigen besonders esoterisch zu sein, dennoch hat mich diese andere Sichtweise von Herrn Hoffmann doch sehr beeindruckt – insbesondere durch seine philosophischen Bildanalysen." (Manfred Kriegelstein, brennpunkt 3/2013)
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"Ein Superbuch für alle, die suchend hinter die, derzeit unendlich hochgespielte, technoide Fassade digitaler Fotografie blicken wollen." (Szabos Kritisches Buchjournal, Mai 2013)
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"Ein starkes Plädoyer für die Subjektivität des fotografischen Ausdrucks und zugleich eine überzeugende Anleitung für das Suchen nach einem eigenen Weg in die Fotografie." (NaturFoto, Mai 2013)


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