• Urbex-Fotografie
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Philippe Sergent
Alessandra Barabaschi / Axel Schwalm (Übersetzung)

Urbex-Fotografie

Industriebrachen, verlassene Orte, unterirdische Hohlräume und Roofing

Januar 2019, 178 Seiten, komplett in Farbe, Broschur
dpunkt.verlag
ISBN Print: 978-3-86490-609-1

Buch
22,90 €


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Beschreibung

Das Wort »Urbex«, eine Kontraktion aus »Urban« und »Exploration«, ist eine Bewegung, die in den 1990er Jahren begann. Diese Aktivität – oft unerlaubt – besteht darin, Orte zu erforschen, die für die Allgemeinheit nicht zugänglich sind. Die Stadt wird dabei zum Spielplatz im großen Stil. Urbex-Fotografen berichten mit ihren Bildern von ihren Erkundungen und bieten Einblicke in unbekannte Welten.

Systematisch erklärt der erfahrene Urbexer Philippe Sergent, welche Vorbereitungen für eine Urbex-Fototour erforderlich sind, welche Ausrüstung, Kenntnisse und Aufnahmetechniken zu eindrucksvollen Fotos verhelfen und wie sie in der Bildbearbeitung optimiert werden können. In zahlreichen Making-ofs stellt er verlassene Orte in Frankreich, Belgien und Deutschland vor und eröffnet dem Leser Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Fotografien. Abgerundet wird das Buch von Gastbeiträgen fünf weiterer Fotografen und ihren fotografischen Arbeiten.

Aus dem Inhalt:
- Ausrüstung und Zubehör
- Planung und Recherche der Locations
- Aufnahmetechnik, Fokussierung und Belichtung (Langzeitbelichtung)
- Bildbearbeitung (Raw-Entwicklung, HDR, Schwarzweiß)
- 16 Fotos und ihre Making-ofs
- Gastbeiträge fünf weiterer Urbexer

 

Zielgruppe

  • Amateur- und Profifotografen
  • Urban Explorer
       

Autor / Autorin

Philippe Sergent ist leidenschaftlicher Fotograf und praktiziert seit 2011 das Urban Exploring und Fotografieren von Lost Places. Er ist durch ganz Europa gereist, von Frankreich bis zur Ukraine, durch Deutschland, Italien, Belgien und England, um neue Welten zu entdecken und unbekannte, verlassene Orte zu erschließen (Tschernobyl, Schlösser, Herrenhäuser, Industrieanlagen, Kriegsschiffe etc.). Seine Faszination gilt dem Vergehen der Zeit und der »Deindustrialisierung« Europas.


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