HMD 229, 40. Jahrgang, Februar 2003

Ubiquitous Computing

Integration von Smart Items in Enterprise-Software-Systeme

Uwe Kubach

Zusammenfassung

Ein häufiges Problem beim Einsatz von Enterprise Software ist die Diskrepanz zwischen dem Datenbestand im Softwaresystem und den tatsächlichen Gegebenheiten in der realen Welt. In diesem Beitrag werden intelligente Gegenstände (Smart Items) als ein Mittel vorgestellt, mit dem solche Diskrepanzen vermieden werden können.

Ausgehend von einer Definition des Begriffs "Smart Item" werden die Einsatzmöglichkeiten von Smart Items anhand prototypischer Anwendungen illustriert. Aus diesen Anwendungen werden Anforderungen an eine generische Infrastruktur zur Einbindung von Smart Items in Unternehmensprozesse abgeleitet. Schließlich wird eine Architektur vorgeschlagen, die diesen Anforderungen gerecht wird.

Inhaltsübersicht

  1. Motivation
  2. Smart Items
    1. Definition
    2. Lokales Wissen
    3. Kommunikation
  3. Prototypische Anwendungen
    1. Aware Goods
    2. Smart Vending Machines
    3. CD-Info-Point
    4. Smart Shelf
  4. Smart-Items-Infrastruktur (SII)
    1. Anforderungen
    2. Architektur
  5. Bewertung und Ausblick
  6. Literatur

Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant. Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig bei GBI-Genios erhältlich.