HMD 252, 43. Jahrgang, Dezember 2006

Social Software

Privatsphäre versus Erreichbarkeit bei der Nutzung von Social Software

Andreas Kuhlenkamp, Shakib Manouchehri, Ines Mergel, Udo Winand

Zusammenfassung

Die Nutzung von Social Software kann dazu beitragen, Freundschafts- und Arbeitsbeziehungen auch virtuell aufrechtzuerhalten. Durch die Unterstützung der menschlichen Kommunikation und Kollaboration, und somit von sozialen Interaktionen, entsteht eine Art Social Awareness. Bei extensiver Nutzung von Social Software im unternehmerischen Umfeld kann es jedoch zu diversen Zielkonflikten kommen. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Identifikation dieser Zielkonflikte und Ansätzen zu deren Lösung.

Inhaltsübersicht

  1. Wachsende Mobilität und soziale Isolation
  2. Zielkonflikte beim Einsatz von Social Software im Unternehmen
  3. Existierende Ansätze und Techniken
  4. Lösungsansätze zur kontextspezifischen Schaffung von Social Awareness
  5. Literatur